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Unser Nürnberger Reichswald braucht Ihre Hilfe!

 

Warum diese Seite? Genau so vielschichtig wie die Bedrohung des Reichswaldes ist der Protest gegen die einzelnen Planungen. Diese Seite soll zeigen, wie breit der Widerstand im Großraum Nürnberg ist und helfen die Gefahren für unseren Wald in ihrer Gesamtheit darzustellen. Diese Seite wurde ins Leben gerufen von Bürgerinitativen, Vereinen und einzelnen Bürgern die sich um die Zukunft des Nürnberger Reichswaldes sorgen.

Aktuell: Möchten Sie selbst aktiv werden und unsere Unterschriftensammlung für eine Korrektur der Forstreform unterstützen? Dann können Sie die Forderungen und Listen als pdf Datei herunter laden und selbst ausdrucken (beidseitig). Danach bitte an die angegebene Rücksendeadresse der BN Ortsgruppe Lauf senden. Vielen Dank! Download Unterschriftenliste der BN Ortsgruppe Lauf hier.

Zeitungsbericht Unterschriftenübergabe and BAYSF Vorstand Reinhard Neft während des Reichswaldfestes 2016

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Fernsehtipp zum Thema: http://www.br.de/mediathek/video/video/die-grenzen-der-nachhaltigkeit-102.html

 

Zerfurcht und angeknabbert von allen Seiten - so präsentiert sich der Reichswald mittlerweile aus der Vogelperspektive. Ein 'weiter so' beim Waldverbrauch darf es nicht geben!

Bild in höherer Auflösung anzeigen

Veränderungen am Nürnberger Südkreuz zwischen 2001 und 2015. Fast der gesammte Bestand wurde innerhalb dieses Zeitraumes bereits durchforstet, erkennbar an den 'Ackerfurchen' der Rückegassen.

Der Wald wurde dadurch teilweise dramatisch ausgelichtet - sichtbar auf Luftbildern und mit hörbaren Konsequenzen im Norden von Wendelstein und Röthenbach St. Wolfgang. Zusätzlich verschlechtert wurde die Lärmschutzfunktion des Waldes durch eine Reihe von Einzelmaßnahmen: A6 Verbreiterung, 'Overfly' am Südkreuz, Zollhausradweg und sogenannte 'Verkehrssicherung' entlang der Autobahnen, also dem Abholzen der wichtigen Waldränder.

 

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Seit Einführung der Forstreform 2005 ziehen verstärkt tonnenschwere Holzerntemaschienen durch unseren Wald. Bodenschäden und Veränderungen im Landschaftsbild sind die Folge der Politisch gewollten Profitorientierung im Staatswald. Waldfunktionen wie Erholung, Lärmschutz, Klimaschutz und Naturschutz treten in den Hintergrund und müssen sich dem Hauptziel einer möglichst profitablen Holznutzung unterordnen.

Das Waldbild - selbst im viel genutzten Erholungswald - wird rücksichtslos zerstört. Der Forstbetrieb Nürnberg hat offenbar nur ein Ziel: der gesamte Reichswald muss maschinengerecht werden! 

Effizient, Produktivität und Profilt - für Waldromantik bleibt kein Platz.

Beispiel: Am Glasersberg, nördlich von Nbg.Worzeldorf, vor der Holzernte - Es war ein schönes Erholungsgebiet in Großstadtnähe...

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nachher - jede Person steht auf einem Wurzelstock einer 120-150 Jahre alten Fichte. Der Baumbestand am Wanderweg wurde komplett entfernt. Rücksichtsloser geht es kaum.

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Forstwege werden für Lastwagen und Holzerntemaschinen verbreitert. Was im Weg steht, wird beiseite geschoben. Platz da, hier kommt die BaySF!

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Egal ob das Wetter geeignet ist oder nicht... die teuren Machinen müssen laufen!

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 mehr Bilder hier

 

 


Aktionsbündnis gegen den Frankenschnellweg

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Bund Naturschutz in Bayern e.V.

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Weiterführende Links zum Thema Wald & Co.

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Bodenschäden durch Holzerntemaschienen

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BI Moosbach gegen neuen LKW Rastplatz im Reichswald

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Bündnis NEIN zur Flughafen Nordanbindung

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Umbau zur Holzproduktionsstätte

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Forstreform und Bayerische Staatsforsten AöR

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